Donnerstag, 21. April 2016

NARphotos II - Aktueller denn je!

© NAR

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte ...

nochmals aus gegebenem Anlass weisen wir auf das unabhängige Kollektiv türkischer Photojournalisten NAR hin:

http://kunstlich.blogspot.de/2013/08/narphotos-nur-eine-agentur.html

http://www.narphotos.net/

vor allem empfehlen wir die Reportage über den in Istanbul beheimatenten Armenier Yetvart Tomasyan, der hier eindrucksvoll seine persönliche Geschichte erzählt ...

© NAR






Mittwoch, 20. April 2016

Begegnungen I

© Foto: Dr. Gerd Mörsch, Kunst: Kunstsammlung NRW; Max Ernst; VG Bildkunst

Mittwoch, 13. April 2016

© Foto: Dr. Gerd Mörsch, Kunst: Kunstsammlung NRW; Joseph Beuys; VG Bildkunst

PKK XVI: Brühler Schloss - Führung 3/2016

Service: 
www.schlossbruehl.de

Tel.: 02232 44 000
mail(at)schlossbruehl.de

Schloss Augustusburg
Parkplatz Max-Ernst-Allee
50321 Brühl
 

Öffnungszeiten
Di-Fr        9.00 - 12.00 Uhr | 13.30 - 16.00 Uhr (letzter Einlass)
Sa-So & Feiertage    10.00 - 17.00 Uhr (letzter Einlass)

Montag, 11. April 2016

PKK XV: Isa Genzken. Bonn 4/2016




Max Ernst Museum Brühl: M.C. Escher


Pressebild der Ausstellung im Max Ernst Museum Brühl © M.C. Escher


Genau so eine Ausstellung über die sich viele freuen und genauso viele aufregen. 
Nicht weil sie so polarisierend, kritisch oder ungewöhnlich ist - nein - weil sie eben genau das nicht ist.

Es ist eben eine von diesen gut gemachten schönen Publikumsmagneten, die in letzter Zeit immer häufiger werden, die dem intellektuellen oder ausstellungserfahrenen Publikum zu langweilig oder zu geleckt sind.

Man mag das sehen wie man will, aber Escher ist und bleibt ein äußerst interessanter Künstler, seine technische Versiertheit und seine Detailversessenheit lassen auch den ausgebufftesten Betrachter immer wieder mit dem offenen Mund vor seinen Werken steht und gemeinsam mit dem Betrachter neben ihm rätseln: "wie hat er das hinbekommen?"
Das ist ausreichende Berechtigung, diese Ausstellung zu machen - die technischen Spielereien Escher mit 3D-Effekten ins Jahr 2016 zu holen kann man für überflüssigen Schnickschnack halten, die Kinder Jugendlichen hat es gefreut - und die sollen ja in Zukunft ins Museum gehen.

Service und Links:

Max Ernst Museum Brühl
M.C. Escher
21. Februar bis 22. Mai 2016
Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag 11-18 Uhr
Sonderöffnungszeiten 23.4. - 22.5.2016:
Samstag und Sonntag 10-19 Uhr
Eintrittspreise:
Erwacheene 7 € / 4 €
Während Wechselausstellungen 8,50 € / 5 €ag - Sonntag 11-18 Uhr

PS: Es existiert auch ein Kombiticket mit dem Brühler Schloss - scheinbar nur bedingt zu empfehlen, siehe folgende Postkartenkritik



Donnerstag, 26. März 2015

Dorthe Goeden: An diesem Ort, möglicherweise - Ausstellung in Emsdetten

Die Emsdettener Ausstellungsräume scheinen wie für die Arbeiten von Goeden geschaffen. Ein Blick in die aktuelle Ausstellung © Dorthe Goeden, VG Bildkunst
kunstlich.com begleitet das Werk der Künstlerin Dorthe Goeden seit geraumer Zeit, daher dieser Hinweis auf eine große Einzelausstellung der Künstlerin, die wie folgt beworben wird:

'Der Emsdettener Kunstverein zeigt noch bis zum 12. April 2015 die Ausstellung "An diesem Ort, möglicherweise" mit Papierschnitten und Zeichnungen der Künstlerin Dorthe Goeden. In der Ausstellung werden großformatige Papierschnitte, eine raumgreifende Papierinstallation und verschiedene Zeichnungen zu sehen sein.

Papier und Linie - diese beiden Komponenten faszinieren die Künstlerin, gezeichnet wie geschnitten, groß- wie kleinformatig. Dorthe Goeden konzipiert ihre Arbeiten konsequent aus der Linie. Die Arbeiten werden mit dem Skalpell aus dem Papier geschnitten. Mit der Montage der Papierschnitte erzielt die Künstlerin eine Dreidimensionalität, die das Papier von seiner reinen Funktion als Bildträger befreit. Das beschnittene Papier selbst ist das Gestaltungsmittel, das seine Wirkung erst im Raumkontext als Installation entfaltet.

Eine zeichnerische Sammlung an Fund- und Erinnerungsstücken liefert das Material dafür. Fragmente werden kombiniert und so entstehen Kompositionen, bei denen Orte, Innenräume und die Abgrenzung nach Außen als gedankliches Konzept vorhanden sind. Die Papierschnitte sind Symbiosen von figurativen und ornamental-abstrakten, der Natur entlehnten Motiven. Die Künstlerin beschäftigen Wahrnehmungs- und Erinnerungsprozesse und die Frage, ob das Gefühl von Vergänglichkeit an bestimmte Orte oder Dinge gebunden ist.'


Quelle: Emsdettener Kunstverein

© Dorthe Goeden, VG Bildkunst
Service und Links:
Dorthe Goeden
An diesem Ort, möglicherweise 

noch bis zum 12. April 2015
Friedrichstraße 3
48282 Emsdetten

Sonntag, 17. August 2014

Neue Rubrik: "Ivens Billy-Regal"

Was Kittelmann kann, kann kunstlich.com schon lang ...

© Iven Paschmanns

 ...was andere können, kann künstlich.com tatsächlich schon lange!"

Deshalb gibt es in Zukunft, in unregelmäßigen Abständen den ein oder anderen Tipp aus meinem Bücherregal - Klassiker, Exoten, Geheimtipps, oder zu selten Gelesenes ...

Demnächst machen wir den Anfang mit einem Buch, dass in all diese Kategorien fallen würde ...

Boccaccio, Giovanni: Das Decameron

Samstag, 16. August 2014

GO EAST: Bukarest V - FINALE

Der Charme des Verfalls
Wilde Hunde mitten in der Metropole
Eine Ausstellung im Museum für Moderne Kunst
Bukarest ist nicht nur eine Reise wert, den Flug sollte man unbedingt bei Tarom buchen, eine Zeitreise, Jackie Brown lässt grüßen und das Essen ist gut und reichlich...

Donnerstag, 5. Juni 2014

Samstag, 3. Mai 2014

Palma de Mallorca 2: Josef Albers. Proceso y grabado (1916-1976) MUSEU FUNDCIÓN JUAN MARCH


Eine kleine, nicht sehr umfangreiche Ausstellung, deren Titel irgendwie mehr erwarten ließ.
Dennoch sehr lohnenswert, weil es den Ausstellungsmachern gelingt dem Besucher eine Vorstellung vom Arbeitsprozess Albers und seiner Idee von der Entwicklung von Form und Farbe näher zu bringen.


Man erkennt, wie er mit kleinsten Nuancierungen in Farbe oder in der Form eines Objektes einen Effekt erzielt.
Was ihn interessierte war: wie die Farben sich gegenseitig verändern je nach Proportion und Menge.


Auf jeden Fall eine lohnende Ausstellung, da jeder Palma-Reisende fast zwangsläufig an der Fundación Juan March vorbeikommt, der Eintritt ist kostenlos und die ständige Sammlung ist ein Kleinod an katalanischer und mallorquinischer Kunst des 20. Jahrhunderts, von Barcelò bis Tapies.

Service:
Museu Fundación Juan March, Palma de Mallorca
2.april - 28.juni
www.march.es/arte/palma


Freitag, 2. Mai 2014

Palma de Mallorca 1: Georges Méliès. La magia del cine CAIXA FORUM


Eine Ausstellung so phantastisch wie die Vorstellungskraft und der Erfindergeist des George Méliès. 
Méliès war Zeichner, Magier, Theaterdirektor, Schauspieler, Techniker und Produzent von über 500 Filmen, die er zwischen1896 und 1912 schuf. Aber vor allem war er ein Pionier des Kinos. Er setzte Techniken aus dem Theater und aus anderen Bereichen ein um Effekte zu erreichen, die für den heutigen Film selbstverständlich sind.


Die Ausstellung zeigt kurz an anschaulichen Beispielen die Entwicklung des laufenden Bildes über Guckkästen, Schattenbilder, einfachen Projektionen bis hin zum sich bewegenden Bild, auch an bekannten Beispielen Lumiers oder Edisons. 
Bis hin zu den Filmen, die Méliès mit einer unglaublichen Liebe zum Detail in einem einzig dafür eingerichteten gläsernen Studio in kompletter Eigenregie produzierte.
Am bekanntesten ist wahrscheinlich seine "Reise zum Mond". Ein ca. 13 minütiger, phantastischer Film in der Tradition von H.G. Wells und Jules Verne.


Der Film wurde so oft illegal kopiert, dass Méliès sogar eine Firma in den Vereinigten Staaten gründen musste um seine Rechte zu schützen.
Die Entwicklungen in der Zeit um den Ersten Weltkrieg, vor allem auch mit dem Aufstieg Hollywoods und dem zunehmendem Interesse an realistischeren Filmen zerstörte die Grundlage seiner Filmkunst und Méliès musste am Ende alles verkaufen und als Spielzeugmacher arbeiten.
Dennoch begegnen uns seine Ideen und Techniken in großen Filmproduktionen bis heute. 

Service:
Caixa Forum, Palma de Mallorca
10. April - 7. September
www.lacaixa.es/obrasocial